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Interior – es wird clean im Flur

Im Flur

Einige ganz aufmerksame LeserInnen von Euch, haben es direkt gemerkt, dass sich bei uns im Flur einiges verändert hat. Heute möchte ich Euch den neugestalteten Flur daher gern etwas genauer zeigen und ein paar Worte darüber verlieren, warum, wieso, weshalb.
So gibt es heute mal wieder eine kleine Housetour – in unseren Eingangsbereich. Kommt Ihr mit?

Es wird clean


Zitat meines Mannes: „Sieht wieder aus, wie in einer Arztpraxis hier!“ Er meint dies wohl, weil alles weiß ist. Aber ich mag es weiß!
Weiß macht hell und es ist freundlich. Mit weißen Wänden und weißen Möbeln kann man immer schnell neu dekorieren und so einen völlig neuen Look kreieren. Ob monochrom oder ob jetzt senfgelbe und rostfarbene Decken und Kissen zum Herbst einziehen oder Pastelltöne im Frühling. Ein paar Vasen hier und da verteilt, Decken und Kissen oder Poster und Bilder an der Wand.
Lange Rede, kurzer Sinn: weiß ist toll!

Warum wir den Flur verändert haben? Weil die Gaderobenhaken der Kinder langsam nicht mehr ausreichten und ihre Jacken auch immer größer wurden und manchmal einfach wieder abgefallen sind. Also wurde alles auf die Bank gelegt und es sah immer unordentlich und unruhig aus, wenn man zur Haustür rein kam. Auch die „Erwachsenengarderobe“ war viel zu klein und eigentlich mal als Übergangslösung gedacht. Wie es aber mit den Übergangslösungen so ist, manchmal bleiben sie ganz schön lang…

Stuva im Flur

Lange habe ich gesucht und viele Varianten zur Garderobengestaltung gedanklich durchgespielt. Ein Spind hätte mir gut gefallen, doch dieser wäre einfach nicht tief genug und letztendlich doch recht schmal für all unsere (Erwachsenen-)Jacken. Für uns Eltern kam auch die Überlegung eines Kleiderschranks auf, geschlossen, sauber, vielleicht mit Spiegel. Doch ein normaler Kleiderschrank ist, im Vergleich zum Spind, schon wieder zu tief und hoch, dass es doch recht wuchtig wirkt. Eine neue typische Garderobe löste unser Platzproblem nicht.

Die Wahl fiel daher auf die Kinderzimmerserie des Schweden, Stuva.
Geschlossene Fronten, individuell zusammenstellar und da ja quasi Kinderschränke zwar tief genug für normale Bügel und passend auch für unsere Winterjacken, aber eben schmaler und niedriger als z.B. die Kleiderschrankvariante.


So zogen zwei weiße Kinderkleiderschränke für uns Großen ein, so dass alle Jacken und gleichzeitig auch im Drahtkorb unten alle Mützen, Schals, Tücher und Handschuhe verstaut sind.

Für die Kinder gab es eine Banktruhe, um dort alle Sporttaschen, Rucksäcke und Fahrradhelme zu verstauen. Gleichzeitig bietet sie Platz zum Sitzen zum bequemen An- und Ausziehen. Ein niedrigerer Schrank ist ideal für die Jacken und Mäntel aller drei Kinder, sie kommen alle alleine ran, können (oder sollte ich sagen könnten?) Jacken selbst abnehmen und aufhängen, alles ist groß genug und geschlossen verstaut.


Der äußere Anblick ist ruhig, es wirkt aufgeräumt und es liegt nichts mehr auf der Bank oder auf den Treppenstufen.

Die alte Kommode, die nun Schuhe beherbergt, ist geblieben.

Fazit

Mit Stuva haben wir ausreichend Platz für die komplette Garderobe samt jeglichem Zubehör von fünf Personen geschaffen. Betritt man die Eingangstür ist alles aufgeräumt, hell und freundlich.
Bestimmt gibt es Garderobenlösungen mit mehr Style und Design, aber für mich hat die Praktikabilität gesiegt, ohne dabei den Flur komplett mit Schränken voll zu packen. Stauraum ist doch das A und O!


Und hier und da ein Accessoire und frische Blumen heißen uns und Gäste einfach Willkommen! Da alles weiß ist, kann ich mich je nach Lust und Laune oder Jahreszeit in der Deko austoben oder es einfach clean und dezent lassen.
Eure Bea


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