(Deutsch) Familie – Vereinbarkeit von Familie & Beruf im Homeoffice?


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8 Comments

  1. Die Vereinbarkeit klappt bei uns nur mit engen Zeitplänen und genauen Absprachen. Leider habe ich Anwesenheitspflicht im Büro und kann nur selten im Homeoffice arbeiten.
    Deinen Homeofficeplatz finde ich aber richtig schön und sehr produktiv.
    Liebe Grüße Bianca
    http://ladyandmum.blogspot.de

    • Die engen Zeitpläne und genauen Absprachen würden sich bei uns momentan leider auch dann noch kaum umsetzen lassen. Aber prima, dass es bei Euch klappt. Vielleicht werden die Unternehmen ja künftig doch flexibler, um wenigstens ab und an Homeofficezeiten einbauen zu können. Liebe Grüße

  2. Auch bei uns ist es ein Drahtseilakt, den mein Mann und ich jedoch beidermaßen vollführen müssen. Er arbeitet im Schichtdienst und mit Personalverantwortung bei der Polizei, ich habe eine Teilzeitstelle im Verkauf und mache meinen Master nebenher als Fernstudium. Oftmals ist es ein Abklatschen und manchmal tut es mir weh, dass die Kinder nach dem jeweils Anderen fragen und dieser einfach nicht verfügbar ist. Dafür haben wir dank unserer wechselnden Arbeitszeiten aber auch mal zwei Tage unter der Woche am Stück frei und nutzen diese entweder als Paar oder lassen die Kinder zuhause, um Familienzeit nachzuholen.
    Ich bin froh, dass mein Mann das Problem ebenso angehen muss wie ich, da ich nicht bereit war, zurückzustecken und meine berufliche Verwirklichung aufzugeben. Zudem ist er einer der Papas, die genauso viel Zeit mit den Kindern verbringen wie die Mama. Wenn sie krank oder weinerlich sind, kann er sie genauso gut trösten wie ich. Gerade für unsere zwei Töchter finde ich das unheimlich wertvoll bzgl. ihres Männerbildes.
    Trotzdem finde ich, dass es Frauen größtenteils noch zu schwer gemacht wird und die Selbstverständlichkeit, mit der Frauen z.b. automatisch die Elternzeit zugeschrieben wird, geht mir auf den Keks. Bei unserer ersten Tochter hat mein Mann fünf Monate Elternzeit genommen und ich ging nach 9 Monaten wieder studieren. Väter sind so unendlich wichtig, wenn es um die Vereinbarkeit geht und gerade damit müssen sich viele Firmen auch erst einmal anfreunden.
    Ich könnte mich totschwafeln bei diesem Thema … ^^
    Liebe Grüße. Lisa

    • Danke für diesen unglaublich tollen Kommentar!! So wahr! Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist tatsächlich ein Drahtseilakt, aber ja, es betrifft Vater und Mutter. Und es stimmt, oft verharren wir in alten Rollenmodellen und alle reden von Gleichberechtigung, aber eigentlich ist das noch ein weiter Weg dahin…

  3. ….es ist schon eine Frage der Organisation. Man muss sehen, wo die Prioritäten liegen. Ich habe, als meine 2 Kinder klein waren, immer um ihren Zeitplan herum gearbeitet. Abends o.am Wochenende, ich war nie ein Freund von “Kinder wegorganisieren”, was ich viel beobachte.
    Zudem habe ich sie auch manchmal zur Arbeit mitgeschleppt.
    Sie haben früh gelernt, dass mit meine Arbeit Spass macht, und dass sie ein bisschen “mitziehen” müssen. Das hat meist gut geklappt. Zum Glück waren sie auch selten krank.
    Ich denke, es ist auch immer eine Frage, ob man arbeiten möchte oder muss. Letzteres also auch ein Stück Existenz. Und da denke ich gibt es wenig Spielraum.
    Persönlich bin ich kein Freund von übermäßiger Fremdbetreuung wie Kita oder Hört. Meine waren nur bis mittags im Kiga. Das war für uns Luxus. Aber es war uns Wert, dafür auch Abstriche finanzieller Art zu haben.
    Auch wenn es oft nicht einfach war, aber ich war froh, meine Kinder begleiten zu können. Vor 2 Jahren habe ich dann noch ein Fernstudium absolviert und neben tobenden Fussballern meine Bachelor Arbeit geschrieben.

    Viele Grüße, Bianca

    • Danke für Deine schönen Kommentar! Ja, es ist viel Organisation und tatsächlich eine existentielle Frage. Auch ich sehe es als Luxus an, die Zeit mit den Kindern haben zu können//dürfen.
      Toll, dass auch Ihr so eine gute Lösung für Euch gefunden habt.
      Liebe Grüße
      Bea

  4. Dein Arbeitsplatz sieht sehr gemütlich aus. Da schreibt es sich sicher gut, oder? Ich habe meinen Mamablog seit ungefähr vier Monaten. Da ich schon frühzeitig in Mutterschutz gegangen bin und mein Großer bis um 16.30 Uhr in die Kinderkrippe geht, hatte ich vor der Geburt viel Zeit. Die habe ich genutzt, um ein dieses Projekt zu beginnen. Ich frage mich auch manchmal, wie es wohl sein wird, wenn ich wieder arbeiten werde? Den Blog möchte ich auf jeden Fall weiter aufrecht erhalten.
    Liebe Grüße,
    Johanna.

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